Montag, 10. Juli 2017

Benne Schröder – In der Liebe ist die Hölle los



Benne Schröder – In der Liebe ist die Hölle los
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: LYX
ISBN-13: 978-3736304499







Catalea Morgenstern möchte eigentlich nur eins: Ein ganz normales Leben. Allerdings ist sie die Tochter des Teufels, und auch wenn ihre Mutter ein normaler Mensch war, so fließt halt doch das Blut der Hölle in ihr und so ganz kann sie sich der Welt ihres Vaters nicht entziehen. Als ihr dann ein Mord in die Schuhe geschoben wird und nicht nur die Polizei sondern auch die halbe Hölle hinter ihr her ist, da ist es endgültig vorbei mit dem normalen Leben. Zusammen mit dem attraktiven aber auch geheimnisvollen und arroganten Totenanwalt Timur versucht sie, ihre Unschuld zu beweisen.  
Ich habe Benne Schröder auf der LoveLetter Convention 2017 kennenglernt. Da ich kein großer Radiohörer bin, kannte ich den erfolgreichen Radiomoderator vorher nicht. Bei verschiedenen Panels hat er mein Herz mit seiner lustigen und sympathischen Art allerdings im Flug erobert.
Und so musste sein Buch natürlich bei mir einziehen und ich war sehr gespannt auf das Werk.


Am Anfang war ich ein wenig enttäuscht, ich hatte Probleme, mich in die Geschichte einzufinden. Catalea war ein wenig nervig und das Buch war nicht so witzig wie erwartet. Nach einigen Kapiteln ging es dann aber richtig los und ich konnte eintauchen in die Welt von Catalea. Sie wurde im Laufe der Geschichte sympathischer, vor allem aber eroberten der Totenanwalt Timur und so manche Nebenfigur mein Herz.
Die Geschichte nahm immer mehr Fahrt auf und wurde immer witziger. Schnell wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und jetzt freue ich mich auf die angekündigte Fortsetzung, die bereits im November erscheinen soll.

Trotz des etwas zähen Anfangs konnte Benne Schröder mich in den Bann ziehen und ich freue mich auf weitere Werke von dem sympathischen Autor!

Sonntag, 9. Juli 2017

Martin Sodomka – Ronnie und seine Freunde bauen ein Auto


  • Gebundene Ausgabe: 56 Seiten
  • Verlag: h.f.ullmann publishing 
  • ISBN-13: 978-3848011261
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 7 Jahre
  • Danke an  



Ronnie ist eine kleine hinkende Ratte. Aus diesem Grund kann er in seiner Rattenbande vieles nicht mitmachen. Das macht ihn ziemlich traurig, bis der Spatz Simon eine Idee hat: Sie bauen ein Auto. Hilfe bekommen sie dabei vom Frosch Fred, der einen Schrottplatz hat. Und so fangen sie an, ein Auto zu bauen. Doch Ronnies ehemalige Bande ist da so gar nicht begeistert von und möchte das Auto zerstören.
Ich war gespannt auf dieses Buch, habe ich doch kleine technikbegeisterte Neffen und Nichten und dachte, diese Reihe (es gibt auch noch einen Band über ein Flugzeug) wäre genau das richtige für sie. Und auch ich könnte vielleicht etwas über Autos lernen, dachte ich mir.
Die Ernüchterung kam aber schnell. Das Buch mit den vielen großen Bildern gefällt mir auf den ersten Blick gut, die Zeichnungen sind detailliert und ansprechend.
Mit der Geschichte kam ich aber so gar nicht zurecht. Es wird beschrieben, was so ein Auto alles hat, aber alles irgendwie lieblos aneinandergereiht. Eine Sachinformation nach der nächsten, aber ohne richtige Geschichte außenherum. OK, ganz stimmt das nicht, ein wenig Handlung neben dem Autobau gibt es, es geht auch um Freundschaft und Zusammenhalt. Ich kam aber absolut nicht hinein ins Buch, was glaube ich vor allem am Stil lag. Das Buch besteht fast nur aus Dialogen, ein Erzähler kommt nur ganz selten zu Wort. Oft musste ich erst einmal grübeln, wer wohl gerade was gesagt hat. Ein bisschen mehr außenherum, mehr Beschreibungen der Situationen und Gefühle, und ich hätte vielleicht Spaß an der Geschichte gehabt. So kam sie mir irgendwie abgehackt vor. Es ist eigentlich nur ein Sachtext, aber dann hätte man sich die Geschichte mit den eher unsympathischen Figuren (vor allem der Spatz ist wirklich nervig) einfach sparen und ein schön aufgemachtes Sachbuch daraus machen können.
Ich will nicht ausschließen, dass kleine autobegeisterte Leser Spaß an dem Buch haben und man kann auf jeden Fall etwas über Autos lernen, aber ich werde dieses Buch nicht vorlesen.
Mich konnte die Geschichte leider gar nicht erreichen. Schade, denn Bilder und Sachinfos sind wirklich gut. Deswegen bekommt das Buch von mir gerade noch so 2,5 Sterne. Auf weitere Abenteuer von Ronnie und seinen Freunden werde ich allerdings verzichten.

Auslosung Elena-Gewinnspiel von Nele Neuhaus

Ich bin euch ja noch die Auslosung meines Gewinnspiels schuldig. Nachdem ich Freitag den ganzen Tag unterwegs war und mich gestern nicht von meinem sonnigen Balkon trennen konnte, komme ich heute endlich dazu.

Bei Band 6 war es ganz einfach, war Christiane doch die einzige Bewerberin.
Herzlichen Glückwunsch, Christiane, ich sende dir da Buch demnächst zu :)

Bei Band 1 habe ich random.org bemüht, und gewonnen hat Amira.
Auch dir herzlichen Glückwunsch! Schickst du mir bitte deine Adresse, damit das Buch sich auf den Weg machen kann?


Donnerstag, 6. Juli 2017

Danke für 4 Jahre!

Heute wird mein Blog tatsächlich schon 4 Jahre alt.
Ich kann es irgendwie gar nicht glauben, mir kommt es viel kürzer vor!
Aber tatsächlich ging der erste Artikel am 6. Juli 2013 online, die erste Rezension folgte am 7. Juli.


Seitdem folgten viele Beiträge, mal mehr, mal weniger. Dieses hier ist der 296. Beitrag. Und somit waren es im Schnitt etwa 1,4 Artikel pro Woche. Klar, es gibt aktivere Blogger, aber ich finde diese Zahl durchaus beeindruckend. Und ich möchte danke sagen an alle, die meine Beiträge lesen!


Ein extra Bloggeburtstagsgewinnspiel habe ich dieses Mal nicht für euch, aber heute könnt ihr noch bei meinem Gewinnspiel zu der Elena-Reihe von Nele Neuhaus teilnehmen. Schaut doch mal vorbei!


Ich freue mich jetzt auf jeden Fall auf das nächste Jahr mit meinem Blog, der mir schon so viele schöne Momente und Spaß bereitet hat. Auf ein weiteres Jahr mit dem Besuch von Lesungen, Buchmessen und -conventions, ein Jahr, in dem ich wieder tolle Buchtipps mit euch teilen und Autoren vorstellen kann, ein Jahr voller Liebe zum Buch!

Und mein großer Vorsatz ist es, mich endlich um ein Logo zu kümmern, das jetzige war nämlich eigentlich nur als vorläufiges Logo gedacht und ich wollte schon immer etwas gezeichnetes haben. Also falls sich hier jemand berufen fühlt, ich kann nämlich leider kein bisschen zeichnen... Über das finanzielle und rechtliche wird man sich dann bestimmt einig.


Ich wünsche euch allen einen tollen Tag mit hoffentlich etwas Lesezeit!


Liebe Grüße
Eure Julia



Samstag, 1. Juli 2017

Andi Meisfeld – Goldfühler


Andi Meisfeld – Goldfühler

  • Hörspiel: 1 CD
  • Label: Highscore Music
  • Gesamtlänge: 1:07:49







    In Meisenstedt kommt es immer wieder zu Einbrüchen. Das Markenzeichen des Einbrechers? Einer seiner Fühler besteht aus Gold.
    Als Aleksa und Andi zufällig einen der Einbrüche beobachten, ist ihr Jagdinstinkt natürlich geweckt. Können die Freunde den Dieb überführen?
    Doch das ist nicht der einzige Auftrag, den Frau Königin für die Jugendlichen hat. Der berühmte Alvis Meisley, einen der größten Popstars der Ameisen, ist in der Stadt. Und sie sollen bei seinem Konzert dabei helfen, ihn zu bewachen. Etwas, das sich als gar nicht so einfach herausstellt.

    Seit 10 Jahren gibt es die Abenteuer rund um Andi Meisfeld, und pünktlich zum Jubiläum erscheint das 10. reguläre Abenteuer der Jungameisenagenten Andi, Armin und Aleksa. In all den Jahren sind sie für mich fast zu Freunden geworden und ich freue mich auf jedes Abenteuer der Truppe. Andi Meisfeld ist meine absolute Lieblingshörspielreihe, deren Folgen ich immer wieder hören kann. Sie versprüht einfach so einen wunderbaren Charme, ist witzig und sympathisch und macht total viel Spaß.

    Das trifft auch auf das neue Abenteuer zu, in dem es wieder spannend hergeht und man auf einige alte Bekannte trifft. Sehr schön fand ich ja, dass im Laufe der Folge kurz an die anderen Fälle gedacht wird, Goldfühler nimmt einen noch einmal mit auf die Reise durch 10 Jahre Andi Meisfeld. Im Vordergrund stehen aber natürlich keine nostalgischen Gedanken sondern ein hochaktuelles Abenteuer. Eines, in dem man auf alte Feinde und Weggefährten, aber auch auf neue Ameisen stößt. Und eines in dem es wieder lustig, spannend und auch sehr musikalisch zugeht.

    Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und bin wieder einfach nur begeistert. Nur eine Sache nehme ich dieser Folge übel, sie hat eine große Hoffnung, die ich hatte, nicht erfüllt. Ziemlich am Anfang der Geschichte wird klar, dass man in diesem Abenteuer wieder auf Amaryllis Meisenstar trifft. Schon in Band 2 spielten sie und ihr „Lied der Meisenwiese“ eine große Rolle. Und schon damals wünschte ich mir, das Lied einmal komplett zu hören.
    Tja, dieser Wunsch erfüllt sich auch diesmal leider nicht. Ich hoffe also weiter, dass ich irgendwann einmal in den Genuss (ok, so ein richtiger Genuss wäre es vermutlich nicht) des Lieds der Meisenwiese komme, denn dieser absolute Ohrwurm muss doch auch die Charts der Menschenwelt erobern dürfen!

    Bis dahin und bis zum Erscheinen des nächsten Abenteuers der Jungameisenagenten höre ich einfach immer wieder die bereits erschienenen Hörspiele. Auch Folge 10 konnte mich wieder voll begeistern und so bleibt der sympathische Andi Meisfeld mein absoluter Lieblingshörspielheld!

Mittwoch, 28. Juni 2017

Meet & Eat mit Nele Neuhaus


Montag war ein ganz besonderer Tag für mich. Ich war vom Thienemann-Esslinger-Verlag zu einem Meet&Eat mit Nele Neuhaus eingeladen. Wenige Tage zuvor war Band 6 ihrer Pferdejugendbuchreihe Elena erschienen, und das sollte jetzt gefeiert werden.


So machte ich früher Feierabend und fuhr nach Frankfurt. Kurz vor dem Herrn Franz, dem Lokal, in dem die Veranstaltung stattfand, ein übrigens wunderschönes und vor allem sehr passendes Restaurant, war es doch mal ein Pferdestall, traf ich auf Verena von Sheenas Creativworld. Wir waren eine halbe Stunde zu früh dran, und als wir gerade überlegten, ob man wohl trotzdem schon reingehen könnte, trafen Nele Neuhaus und ihr Mann ein. Nach einer herzlichen Begrüßung gingen wir dann zusammen mit Ihnen in den Innenhof des Restaurants und wurden sofort nett von den anwesenden Verlagsmitarbeitern begrüßt. Als erstes gab es einen Sektempfang und wir konnten die neuen Cover der Elena-Reihe bewundern. Außerdem gab es ausgiebig Zeit, mit Nele und den Verlagsmitarbeitern zu plaudern.

 
Nach und nach trafen die anderen Gäste ein, insgesamt waren wir keine 20 Personen, eine bunt gemischte Gruppe, die neben uns zwei Bloggern noch aus Journalisten, Verlagsmitarbeitern und Buchhändlern bestand. Gegen 19 Uhr begaben wir uns in den ehemaligen Pferdestall, in dem bereits für uns eingedeckt war. Nach der Essensauswahl (es gab jeweils 4 Gerichte als Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch zur Wahl) las Nele aus dem neuen Elena-Band. Obwohl sie eine Beerdigungsszene las, schaffte sie es, uns Zuhörer zum Schmunzeln zu bringen.

Nach der Vorspeise gab es dann die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über Nele und ihren Schreibprozess zu erfahren. So erzählte sie von ihrer Liebe zu Pferden und davon, dass sie in letzter Zeit das Westernreiten für sich entdeckt hat und zwei Quarter-Horse-Fohlen gekauft hat. Schreiben kann sie nur daheim an ihrem Schreibtisch, in einem Café oder unterwegs auf Lesereise geht es nicht. Ein Jugendbuch ist dabei deutlich schneller geschrieben als ein Band ihrer Taunuskrimis, was zum einen natürlich daran liegt, dass die Krimis viel dicker sind, zum anderen aber auch daran, dass sie bei den Jugendbüchern nur sehr wenig recherchieren muss. Schließlich ist sie in der Welt der Pferde ja zu Hause.
Sehr spannend fand ich die Frage eines Buchhändlers, warum es eigentlich keine Erwachsenen-Pferdebücher gibt und ob Nele Neuhaus sich vorstellen könnte, so etwas zu schreiben.
Sie meinte, sie könnte es sich durchaus vorstellen und hat selber schon einmal darüber nachgedacht. Vielleicht dürfen wir also irgendwann auch die erwachsene Elena begleiten. Wovon Nele Neuhaus nämlich nichts hält, sind Reihen, in denen sich die Figuren nicht weiterentwickeln und 30 Bände lang 15 Jahre alt bleiben. So kam es in Band 5 zu starken Veränderungen in Elenas Leben, die einen großen Berg an Leserbriefen und –mails verursacht haben. Nicht alle Leserinnen fanden es gut, wie sich Elena und ihr Leben verändert haben, sogar ein anonymer Drohbrief mit der Drohung, die Bücher schlecht auf Amazon zu bewerten, ging bei Nele Neuhaus ein. Trotzdem hat sie sich dazu entschlossen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, und ich finde es sehr schön, dass man Elena beim Älterwerden begleiten darf.
 
Eine tolle Neuigkeit konnte Nele Neuhuas noch verkünden, Elena wird ins Kino kommen. Momentan wird das Drehbuch für Band 1 geschrieben, im nächsten Sommer soll dann gedreht werden. Ende 2018 ist der geplante Filmstart, und für Verena und ich war gleich klar, den Film müssen wir dann sehen.
Nele Neuhaus hat berichtet, dass sie darauf achtet, dass der Film nah am Buch sein wird, so dass es hoffentlich keine enttäuschten Gesichter geben wird. Ich bin sehr gespannt!
  
Nach dem leckeren Essen und den interessanten Gesprächen signierte Nele Neuhaus fleißig. Natürlich habe ich mir meinen 6. Band signieren lassen, aber auch für euch habe ich etwas mitgebracht.
Ich darf einmal Band 1 und einmal Band 6 an euch verlosen, natürlich signiert.
Bitte hinterlasst mir einen Kommentar, für welchen der beiden Bände ihr in den Lostopf springen wollt. Gerne könnt ihr auch schreiben, warum ihr gewinnen wollt, ob ihr gerne Pferdebücher lest, Bücher von Nele Neuhaus kennt, oder was euch noch so einfällt.




Teilnehmen könnt ihr bis zum 6. Juli, meinem 4. Bloggeburtstag.
Wer mag, darf gerne eine Benachrichtigungsmöglichkeit hinterlassen, ansonsten seid Ihr selbst verantwortlich, von einem etwaigen Gewinn zu erfahren.
Der Gewinner wird in einem gesonderten Post nach der Ziehung bekannt gegeben und hat 1 Woche Zeit, sich bei mir zu melden.
Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen und ich übernehme keine Haftung, sollte der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen.


Vielen Dank an den Thienemann-Esslinger-Verlag und an Nele Neuhaus für einen wunderschönen Abend!

Donnerstag, 15. Juni 2017

Lesung von Gabriella Engelmann am 1. Juni


Ende Mai war es endlich soweit, nach etwas über 2 Jahren ging es für mich wieder auf meine Herzensinsel Föhr.



Dieser Urlaub war eine Gelegenheit, liebe Freunde wiederzusehen, aber auch, eine Lesung von Gabriella Engelmann zu besuchen.

Die Lesung fand am 1. Juni in der Stadtbücherei in Wyk statt. Zunächst feierte ich Wiedersehen mit der Bücherei, in der ich quasi aufgewachsen bin, war ich früher in unseren Urlauben dort doch Stammgast. Es sah tatsächlich noch fast so aus wie damals.




Danach konzentrierte ich mich aber voll und ganz auf Gabriella Engelmann und ihre Lesung.
In der gut gefüllten Bücherei las sie zunächst aus ihrem aktuellen Roman Strandfliederblüten, der auf einer fiktiven Hallig ganz in der Nähe von Föhr spielt. Sie zog ihr Publikum, das bunt gemischt aus Inselbewohnern und Touristen war, schnell in seinen Bann. Sie plauderte über die Geschichte und die Recherche dazu, und auch wenn sie leider nicht selber sang, so spielte sie uns immerhin einen Teil des Songs „Bring mich zurück zu mir“ vor, der von Ticos Orchester extra für das Buch geschrieben und komponiert wurde, und das Gabriella Engelmann zusammen mit der Band eingesungen hat.

Am Ende las sie noch den Anfang ihrer Kurzgeschichte „Föhrer Glükskekse“ und entführte uns somitdirekt nach Föhr.




Anschließend stand Gabriella Engelmann natürlich noch für Signaturen und Fotos zur Verfügung.

Vielen Dank an Gabriella Engelmann, die Wyker Stadtbücherei und die Wyker Buchhandlung für den schönen Abend. Schon jetzt freue mich auf die nächste Lesung von Gabriella, die ich besuchen werde, gerne auch wieder auf Föhr. Spätestens zum neuen Föhrroman in 2 Jahren wird es hoffentlich wieder klappen mit mir, meiner Lieblingsinsel und einer Lesung!